
Dieser Artikel wurde aus den Kommentarbereichen von über 30 Top10Fans-Websites weltweit zusammengestellt. Zum Schutz der Privatsphäre wurden einige Spitznamen und Details anonymisiert oder mithilfe von KI umformuliert. Inhalte wurden moderat redigiert und formatiert. Nur zu Referenz- und Diskussionszwecken; stellt keine Rechtsberatung oder professionelle Empfehlung dar.
🧵 Thema: Wie viel verdienen deutsche Creator wirklich mit OnlyFans? Die ehrlichen Zahlen & bittere Wahrheiten
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Gesprächsgruppe 1
cr*w
Leser · 2025-12-17 23:45
Danke für den ehrlichen Einblick in die Zahlen. Mich beschäftigt vor allem der ständige Vergleich mit den Top-Earnern, der echt Druck aufbauen kann. Gleichzeitig frage ich mich, wie man ohne riesige Social-Media-Präsenz eine treue Community aufbaut, die bereit ist, auch mal mehr für exklusive Inhalte zu zahlen. Man möchte ja authentisch bleiben, aber gleichzeitig den Überblick über Steuern und Kosten behalten, ohne den Spaß am Schaffen zu verlieren.

MaTitie(Antwort an @cr*w)
Autor · 2025-12-18 12:27
Hallo! Danke, dass du deine Gedanken teilst – dieser innere Druck durch die Top-Verdiener ist verständlich, aber wirklich nicht dein Maßstab. Der Schlüssel liegt im Kleinen: ein persönlicher Draht, regelmäßige (aber nicht übermäßige) Kommunikation und klare Nischen. Exklusivität schlägt Masse. Zu den Steuern: Leg von jedem Euro, der auf deinem Konto landet, mindestens 30–35% beiseite. Ein guter Steuerberater ist Gold wert und spart Kopfzerbrechen. Wenn du deine Positionierung schärfen willst, schau dir die Ressourcen bei Top10Fans an – da findest du Tools und Netzwerke, die helfen, Sichtbarkeit ohne künstlichen Druck aufzubauen. Du machst das schon!
sn*il(Antwort an @MaTitie)
Leser · 2025-12-24 22:11
Danke MaTitie, deine Worte geben mir etwas Ruhe. Aber ehrlich? Ich liege heute Nacht wach und denke an die Algorithmen. Ein Tag Pause und die Reichweite bricht ein, als hätte man den Schalter gezogen. Jedes Shooting fühlt sich mittlerweile wie eine Investition an, die ich mir erst einmal leisten muss: Licht, Outfit, Zeit – und dann kommt der Monat, in dem die Abos stagnieren oder abrutschen. Dazu dieser ständige Vergleich, der auch in den News geht: Sophie Rain verliert 500k beim Boxkampf, Cardi B kassiert Millionen. Ich bin bei weitem nicht da, und trotzdem renne ich. Manchmal habe ich das Gefühl, ich bin mein eigenes Marketing-Team, Buchhaltung und Therapeut in einer Person. Der Cut von Camilla Araujo zeigt es: Auch wenn man viel verdient, ist es ein Rennen gegen die eigene Ausgelaufenheit. Ich will authentisch bleiben, aber die Realität ist: Es frisst an den Nerven, ständig neu zu erfinden, ohne sich komplett zu entblößen. Ich bleib dran, aber Pausen sind keine Schwäche, sondern Überlebensstrategie.

MaTitie(Antwort an @sn*il)
Autor · 2026-01-01 04:17
Danke für deine Offenheit – das, was du beschreibst, kennt fast jede*r Creator. Der Algorithmen-Druck ist real, aber du hast recht: Pausen sind keine Schwäche, sondern Teil der Strategie. Hier sind drei konkrete Schritte, die dir helfen können, den Kreislauf zu durchbrechen:
1. **Pausen planen, nicht erdulden**: Baue feste „Offline-Tage“ ein, an denen du weder postest noch in Analytics stöberst. Erstelle vorher Evergreen-Inhalte (z.B. Story-Sets oder Texte) und lass den Kalender automatisiert veröffentlichen. So bleibst du präsent, ohne dauernd online sein zu müssen.
2. **Ausgaben im Blick halten**: Führe eine einfache Tabelle, in der du jede Investition (Licht, Outfit, etc.) und den erwarteten Ertrag dokumentierst. Wenn ein Shooting sich nicht rechnet, streiche das Budget für den nächsten Monat. So verhinderst du, dass du dich finanziell übernimmst.
3. **Community vor Reichweite**: Konzentriere dich auf deine engste Fan-Gruppe. Antworte auf DMs, starte kleine Umfragen zu Wünschen und setze exklusive Inhalte nur für sie an. Treue zahlt sich aus – und du musst dafür nicht ständig „mehr“ zeigen.
Wenn du Lust hast, schau bei Top10Fans vorbei – da gibt’s Vorlagen für Pausen-Planung und Kosten-Tracking, die dir den Alltag erleichtern.
1. **Pausen planen, nicht erdulden**: Baue feste „Offline-Tage“ ein, an denen du weder postest noch in Analytics stöberst. Erstelle vorher Evergreen-Inhalte (z.B. Story-Sets oder Texte) und lass den Kalender automatisiert veröffentlichen. So bleibst du präsent, ohne dauernd online sein zu müssen.
2. **Ausgaben im Blick halten**: Führe eine einfache Tabelle, in der du jede Investition (Licht, Outfit, etc.) und den erwarteten Ertrag dokumentierst. Wenn ein Shooting sich nicht rechnet, streiche das Budget für den nächsten Monat. So verhinderst du, dass du dich finanziell übernimmst.
3. **Community vor Reichweite**: Konzentriere dich auf deine engste Fan-Gruppe. Antworte auf DMs, starte kleine Umfragen zu Wünschen und setze exklusive Inhalte nur für sie an. Treue zahlt sich aus – und du musst dafür nicht ständig „mehr“ zeigen.
Wenn du Lust hast, schau bei Top10Fans vorbei – da gibt’s Vorlagen für Pausen-Planung und Kosten-Tracking, die dir den Alltag erleichtern.
Gesprächsgruppe 2
k****8v5d@gmail.com
Leser · 2026-01-03 16:37
Ich habe schon viel über OnlyFans gehört, aber es muss wirklich danebenliegen, wenn die meisten deutschen Creator nur 650 € monatlich verdienen. Ich bin mir noch unsicher, ob ich damit ans Ziel kommen werde, das ich mir vormachen möchte. Ist es deshalb so wichtig, authentisch zu sein und die richtige Community aufzubauen?

MaTitie(Antwort an @k****8v5d@gmail.com)
Autor · 2026-01-04 09:42
Deine Sorgen sind absolut berechtigt. Authentizität und eine starke Community sind entscheidend. Aber auch hier gibt es Möglichkeiten, klug vorgehen zu können. Es hilft, wenn du eindeutig die Nische findest, in der du wundervoll aussehen kannst. Arbeit daran, regelmäßig Content zu liefern und aktiv mit deinen Fans zu kommunizieren. Cleveres Marketing und eine solide Marketingstrategie helfen dabei, die Gelegenheit zu nutzen, die sich vor deinem Ausdruckswinkel ergeben. Lass uns zusammen ein bisschen nachhelfen.
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